MSC Venne e.V. im ADAC
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2. Cabrio/Oldtimer-Treffen des MSC Venne e.V. im ADAC

Zum zweiten Mal lud der Motorsportclub Venne zum 2. markenoffenen ADAC-Cabriotreffen ein. Auf dem Betriebsgelände der Waffelfabrik Meyer zu Venne trafen sich Autofans und -besitzer, um sich mit einer Ausstellung ihrer „Schätzchen“ und in Fachgesprächen mit Gesinnungsgenossen auf die Ausfahrt vorzubereiten.
Und diese führte den Korso der Cabrios bei herrlichem Wetter durch das Venner Umland über Vehrte, Rulle, Wallenhorst, Engter, Lappenstuhl, Kalkriese wieder zurück nach Venne. Auf der gut einstündigen Rundfahrt hatten die Cabrios 50 Kilometer zurückzulegen, ein Spaß für alle, die sich „oben ohne“ auf den Weg gemacht hatten. Heinz Vallowe, Vorsitzender der Venner Motorsportler, hatte das Treffen auch in diesem Jahr wieder zur Zufriedenheit aller Beteiligten organisiert.Bei der Ankunft konnten sich die stolzen Cabrio-Besitzer für ein Startgeld von zehn Euro für die gemeinsame Ausfahrt melden. Bei Country-Musik, gegrillten Würstchen und heißen wie kalten Getränken fanden sich um die 60 Cabrio-Fahrer in Venne ein. Und es war nicht nur die gemeinsame Ausfahrt, die so viele Gäste nach Venne gelockt hatte. Im Anschluss gab es noch ausreichend Gelegenheit, bei Bratwurst und Brötchen oder Kaffee und Kuchen zusammenzusitzen, zu fachsimpeln und einfach nur zu klönen.
Das gute Wetter hatte nicht nur viele Fahrer, sondern noch viel mehr neugierige Zuschauer auf das Gelände gelockt. Weit über 500 Interessierte dürften es im Laufe des Tages gewesen sein, die einen Blick auf die sportlichen Fahrzeuge geworfen haben.
Mit dabei waren ein alter Borgward, ein alter Mercedes und natürlich auch der Karmann Ghia, gebaut in Osnabrück. Mit dabei war in diesem Jahr auch ein Club aus Vlotho, der sich auf Lotus-Eigenbau-Sportwagen spezialisiert hat. Rund 20 Lotus-Nachbauten waren gekommen, um an der Parade teilzunehmen. Die Bausatz-Idee stammte tatsächlich vom Rennwagenhersteller Lotus, der früher einmal solche Bausätze angeboten hat, die in Heimarbeit zu einem Rennwagen zusammengesetzt werden konnten.
Das Konzept wird inzwischen von einem deutschen Hersteller weitergeführt, der das Lotus-Konzept mit etwas modernerer Technik hat wieder aufleben lassen.
Wer Cabrio oder offene Rennwagen fährt, liebt zumeist das „freie Fahren“ an der Luft. Denn das sei wie „Motorradfahren ohne Helm“, wie einer der Teilnehmer sagte.

 

 

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